
Weiße Kacheln und runde Formen: die neuen Toiletten im Augarten sind ein Blickfang im Park. Auf einer Architekturführung erklärt das Planerduo, was es sich dabei dachte.

Weiße Kacheln und runde Formen: die neuen Toiletten im Augarten sind ein Blickfang im Park. Auf einer Architekturführung erklärt das Planerduo, was es sich dabei dachte.



Viele Flächen vor Wiener Schulen sind immer noch dem Autoverkehr vorbehalten. Initiativen im 2. und 20. Bezirk versuchen, das nun zu ändern.

Der sechsteilige Podcast „Kniefall“ zeichnet den Weg der ehemaligen österreichischen Außenministerin nach: von einer liberalen Wissenschaftlerin zu Putins Propagandistin.

Nahe des Pratersterns führt das Rote Kreuz ein Tageszentrum für Wohnungslose. Bis zu 150 Menschen pro Tag kommen hierher. Und es werden immer mehr, erzählen Betreuer.

Falsch abgestellte Autos bremsen immer wieder Busse und Straßenbahnen aus. Eine Datenauswertung zeigt, wo es in und rund um Zwischenbrücken besonders häufig zu Problemen kommt.

Die ÖBB informierten in der Leopoldstadt über die einjährige Sperre der Stammstrecke und den Abbruch des Bahnviadukts.

Radwege oder Parkplätze? Billige Wohnungen oder Gentrifizierung? Bei solchen Fragen kann die Stimmung im Bezirksparlament ganz schön hitzig werden.

400 Brennpunktschulen in ganz Österreich erhalten ab Herbst zusätzliche finanzielle Mittel. Davon profitieren auch 31 Schulen in der Brigittenau und der Leopoldstadt.

In den nächsten Monaten wird Asphalt verschwinden und Bäume werden gepflanzt. Am benachbarten Volkertmarkt ziehen neue Standler ein.

Verkehr, Sauberkeit und Gastronomie: Die NEOS Brigittenau luden zu einem Bürger:innenforum über die Zukunft des Hannovermarkts.

200 Rekruten sind auf dem Gelände einer aufgelassenen Ladestraße angelobt worden – als Zeichen für den Wandel der Armee und der Stadt.

Standard-Ressortleiter Joseph Gepp enthüllte Verbindungen einer Firma im 2. Bezirk zur Familie des religiösen Führers in Teheran. Hier erklärt er die Hintergründe.

Schon oft wurde die Umgestaltung der wichtigsten Brigittenauer Geschäftsstraße angekündigt. Nun liegen aber alle Pläne auf Eis.

In einer alten Busgarage zeigten Studierende des Instituts für Städtebau an der TU Wien ungewöhnliche und mutige Konzepte für das neue Stadtviertel der Brigittenau.

Innerhalb weniger Tage wurden über zwei maßgebliche Unternehmen rund um den Club Pratersauna Insolvenzverfahren eröffnet. Für Martin Ho und seinen Club VIE i PEE geht es trotzdem weiter.

Die Wiener Linien werden ab Herbst die Citybus-Linie 2A über den Donaukanal in die Leopoldstadt verlängern.

Warum bleiben im Nordbahnviertel so viele Erdgeschoßflächen leer? Und was kann man dagegen tun? Bei einer Podiumsdiskussion in der Hauswirtschaft diskutierten Planerin Lina Streeruwitz, Quartiersmanagerin Andrea Mann und Starbike-Betreiber Michael Knoll über diese Fragen.

Wie ein junges iranisches Paar in Wien Informationen über den Terror der Mullah-Herrschaft sammelt – und wie es die nahe Zukunft in Iran sieht. Ein Gespräch in der Leopoldstadt.

Auf einer Bürger:innenversammlung legte der Leiter der MA 48 erstmals konkrete Pläne und Zahlen zum geplanten Mistplatz an der Freien Mitte offen.

Hinter verschlossenen Türen tüfteln Beamte der Gemeinde Wien an einer Umbenennung des neuen Stadtteils. Dabei hätten Anrainer:innen schon einige gute Ideen.

Eine ungewöhnliche Verkehrsführung erzeugt täglich Staus in der Wolfsaugasse. Ein genervter Anrainer will das ändern – mit einer Petition.

In einem Büro in der Praterstraße arbeiten die Gründer des einst beliebtesten Online-Community Österreichs an deren Wiederbelebung – als freundliche Alternative zu toxischen Sozialen Medien.

Seit über einem Jahr zuckelt die Bim mit 10km/h durch die Straße beim Augarten. Wann werden die kaputten Schienen endlich repariert?

Was würde der Schutzstatus für den markanten Bau bedeuten? Eine Architektin und eine Politikerin haben Ideen für die Nachnutzung.

Der Umbau des Maria-Restituta-Platzes soll den wichtigsten Verkehrsknotenpunkt der Brigittenau als Aufenthaltsort aufwerten.

Barbara Eselböck und Alain Weissgerber sind für kulinarische Zwischenlandungen an besonderen Orten bekannt. Heuer machen sie im Atelier Augarten Halt.

Warum wurde der beliebte Treffpunkt von Müttern und Vätern mit Kleinkindern gesperrt? Und für wie lange? Wir haben nachgefragt.

Der alte Mistplatz an der Dresdner Straße ist Geschichte, einer neuer soll in die Freie Mitte an der Innstraße. Doch wann der kommt, bleibt ein großes Geheimnis.

Vom leicht verstaubten „Capri“ zum Pionier einer nachhaltigen Hotelerie: Die Geschichte einer erstaunlichen Verwandlung in der Leopoldstadt

Nach fünfwöchiger Bauphase ist die Ampel an der Kreuzung zur Leipziger Straße endlich in Betrieb.

Die Linie 33 wird nur mehr bis 5. Oktober durch die Brigittenau fahren. Ersatz bietet die Linie 12.

Anrainerinnen und Anrainer klagen über die laute S-Bahn, doch die ÖBB machen wenig Hoffnung auf Verbesserung.

Am nördlichen Ende des Augartens sollte ein städtebauliches „Leuchtturmprojekt“ mit 200 Wohnungen und viel Grün enstehen. Nun ist die Baufirma in Konkurs und das Gelände liegt brach.

Weil Werkstätten und ein altes Gasthaus abgerissen werden, wird die Leystraße für mindestens ein halbes Jahr unterbrochen.

Wer die Klosterneuburger Straße auf Höhe Leipziger Straße zu Fuß oder mit dem Rad queren will, begibt sich in Lebensgefahr. Das soll nun anders werden.

Eine launige Unterhaltung mit Sonja Harter und Bernhard Odehnal über neue Öffis und alte Probleme mit fehlenden Kulturräumen. Jetzt zum Nachhören.

Im Juni 1995 zogen die ersten Flüchtlinge in das Integrationshaus in der Engerthstraße. Trotz heftigem Widerstand von Boulevardzeitungen und FPÖ wurde das Haus zum Erfolgsprojekt

Die eine Schüsselwiese ist immer noch nicht offen, die andere muss schon wieder repariert werden. Über den weiteren Zeitplan hüllen sich die Bundesgärten in Schweigen.

Exklusiv: Das ehemalige Künstlerquartier soll bis 2027 für einen echten Restaurantbetrieb umgebaut werden. In der Nachbarschaft fürchtet man Lärm- und Geruchsbelastung.

Das leer stehende Künstleratelier im Augarten sollte in diesen Tagen zu neuem Leben mit Kultur und Gastronomie erweckt werden. Wieso ist vor Ort nichts davon zu bemerken?

Ein Jahr nach der Bürgerbefragung zur Wallensteinstraße sind die Ergebnisse nun öffentlich. Die Wünsche liegen auf dem Tisch – aber gibt es auch einen Plan zur Umsetzung?

Gefällte Bäume, viele Baustellen, kaum Informationen. In Wiens beliebtem Barockgarten steigt der Missmut vieler Besucher. Nun erklärt der Vertreter der Bundesgärten, was da los ist.




