
In den Bezirksvertretungen der Leopoldstadt und der Brigittenau behält die SPÖ die Mehrheit. Welche Herausforderungen kommen auf die Lokalpolitik in den nächsten Jahren zu? Und wie geht sie damit um?

In den Bezirksvertretungen der Leopoldstadt und der Brigittenau behält die SPÖ die Mehrheit. Welche Herausforderungen kommen auf die Lokalpolitik in den nächsten Jahren zu? Und wie geht sie damit um?

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai wünscht sich ein Hallenbad und eine schnelle Entscheidung der Stadt über einen neuen Mistplatz

Am 27. April werden in Wien auch die Bezirksvertretungen gewählt. In der Brigittenau sind dabei 56 Mandate zu vergeben. Sie bestimmen, welche politischen Akzente gesetzt werden.

Bezirksrätin Regina Amer will sich gegen die Wohnungsnot engagieren, das Bezirksparlament empfindet sie jedoch als „Kindergarten“.

Bezirksrätin Elisabeth Petracs kommt aus der Bildungspolitik, ihr größter Wunsch wäre jedoch ein Handeslskai ohne Kreuzfahrtschiffe.

Die Bevölkerung in der Leopoldstadt und der Brigittenau wächst deutlich. Gleichzeitig geht jedoch die Zahl der in diesen Bezirken gemeldeten Autos deutlich zurück.

Wien ist die Heimat von Hunderttausenden, die hier arbeiten, zur Schule gehen und Steuern zahlen – aber nicht wählen dürfen. In der Brigittenau betrifft das fast jeden Zweiten und jede Zweite. Die 17-jährige Yurdanur ist eine davon.

Welche Parteien kandidieren? Wie stark waren sie bisher? Und was sind die kommenden Herausforderungen? Informationen zu den Bezirksvertretungswahlen in der Leopoldstadt und Brigittenau.

